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Lernraum Hochschule

Uni Bamberg-
HU Berlin-
TU Berlin-
Uni Bielefeld

• Bibliothek, Service Center Medien (SCM) und Hochschulrechenzentrum (HRZ) als zentrale Lernorte

• Fakultäten als dezentrale Lernorte

• Galerie, Cafeteria, Mensa u.a. als informelle Lernorte

TU Clausthal-
TU Cottbus-
TU Darmstadt (HRZ)-
TU Darmstadt (CSW)Die CSW ist Erfahrungsraum für projektorientiertes, explanatives Studium, in dem allein oder im Team mit anderen eigene Vorstellungen zum sinnvollen Einsatz Neuer Medien entwickelt werden können. Dieser Raum soll durch seine innenarchitektonische Gestaltung etwas sagen: Wenn bei uns Computer zum Thema werden, geht es um Menschen!
Die Gestaltung der Computer-Studienwerkstatt geht zurück auf eine Leitvorstellung, die wir als zurückhaltende Technik bezeichnen. Studierende betreten einen Computerraum , und was sie zuerst zu sehen bekommen, ist etwas ganz anderes: ein Raum, der einlädt zum Aufenthalt, zum Arbeiten, zur Begegnung mit anderen. Erst, wenn man sie braucht, kommen die Computer ins Spiel. Auch wenn man sie nicht gleich sieht sie sind da; aber im Hintergrund.
Computer sind das Thema, um das es geht: Neue Technologien, Neue Medien, Virtuelle Realität, technische Netzwerke all das gehört dazu.
Diesen Gegenstand sollen die Studierenden kennen, begreifen und gestalten lernen. Und nutzen können als ein Medium und Werkzeug für Studien-, Lehr- und Forschungsprojekte.
Wenn wir von Studium sprechen, meinen wir einen bestimmten theoretischen Anspruch an das Lernen: Im Mittelpunkt stehen Menschen: Studierende, WissenschaftlerInnen, die es wissen wollen ; die der Sache Computer auf den Grund gehen ; die den Gegenstand in Frage stellen; die Handlungsperspektiven entwickeln.
Empirische, hermeneutische und kritische Methoden dienen der Gegenstandserschließung. Interdisziplinarität vermittelt philosophische, historische, gesellschafts-theoretische, psychologische, informatische Querbezüge.
Mit dem Begriff der "Werkstatt" bezeichnen wir den methodisch-didaktischen und organisatorischen Kontext. Die Werkstatt ist Ort der bildenden Begegnung mit Technik; Ort ästhetischer Erfahrung und Diskussionsforum.
Eröffnet werden soll ein Potenzieller Raum zur Erprobung und Entfaltung von Einsichten und Perspektiven, experimentell, erfahrungsnah. Ein Raum für die Vermittlung von Theorie und Praxis in Projekten, in der Entwicklung von Prototypen, in der Erfahrungsreflexion
TU Dresden-
SLUB Dresden-
Uni Düsseldorf-
Uni Duisburg-Essen-
Uni Frankfurt (Oder)-
Technische Hochschule Mittelhessen-
TU Hamburg-HarburgSiehe hier schon erwähntes, geplantes studentisches Lern- und Kommunikationszentrum
TIB/UB HannoverIn der LUH wird ein 3stufiges Lernraum-Modell verfolgt. Das Modell orientiert sich an der räumlichen Lage der Universität und ordnet die Angebote den Stufen 1 (=zentraler Lernraum), 2 (=fakultätsspezischer Lernraum) und 3 (=informeller Lernraum) zu. Die Bibliothek fungiert als Lernraum 1. Ordnung: gute Zugänglichkeit (für alle Studierenden, zentrale Lage, lange Öffnungszeiten), breitem Infrastrukturangebot und umfassenden Beratungs- und Servicefunktionen. Sie wird sukzessive für diese Funktion erweitert bzw. umgebaut, Dienstleistungskooperationen mit anderen Bibliothekseinrichtungen wie auch Personalentwicklungsmaßnahmen und Fortbildungen der BibliotheksmitarbeiterInnen unterstützen die Entwicklung zum Lernraum.
FH Hannover-
Uni Heidelberg-
Uni Kassel-
Uni Konstanz-
Uni Leipzig-
Uni Lüneburg

In Entwicklung: Gemeinsames Lernraumkonzept mit Rechen- und Medienzentrum Verknüpfung mit virtuellem Lernraum

– Integration des Selbstlerntutorials in Lernplattform Moodle

– Anbindung des Bibliothekskataloges an Lernplattform myStudy

Uni MannheimVom Informationsausschuss der Universität Mannheim wurde eine Neukonzeption der Informationsversorgung der Universität beschlossen.
Uni Münster-
Uni Oldenburg-
Uni Paderborn-
Uni Potsdam-
Uni Regensburg-
Uni Saarbrücken-
Uni Wuppertal-

Frau Dr. Anke Petschenka

Universitätsbibliothek Duisburg-Essen

Moderierte Mailingliste der Arbeitsgruppe