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virtueller Lernraum

Uni Bamberg-
HU BerlinElektronische Informationssysteme
virtuelles Rauminformationssystem
TU BerlinKursangebot der UB auch im E-Learning-Portal der TU
Uni Bielefeld

• Stud.IP (über die Bibliothek campusweit angebotene E-Learning-Plattform)

• Scan-Service der Bibliothek zur Erstellung digitaler Semesterapparate in Stud.IP

TU Clausthal-
TU CottbusDie realen Lern- und Arbeitsplätze im IKMZ erlauben einerseits den Zugriff auf die sich in unmittelbarer Nutzernähe frei aufgestellten gedruckten Medien (Bücher, Zeitschriften) und andererseits auf Datenbanken, E-Books und E-Journals sowie auch auf die Lernplattform myBTU. Die Lernplattform myBTU stellt eine personalisierbare Lernumgebung und virtuelle Bereiche für die einzelnen Lehrveranstaltungen zur Verfügung. Diese virtuellen Bereiche ermöglichen den Zugriff auf multimediale Lernmaterialien und zusätzliche Ressourcen, wie z. B. e-Tests, bieten aber auch vielseitige Möglichkeiten der netzbasierten Kollaboration und Kommunikation, wie z. B. Foren, Wikis, Schwarze Bretter u. v. m. Durch die Integration des virtuellen Lernraums ist das Lernen und Arbeiten im IKMZ nicht mehr auf die physischen bzw. räumlichen Grenzen des Gebäudes beschränkt, sondern geht über dieses campusweit hinaus. Insgesamt bildet die Konvergenz realer und virtueller (Lern-) Räume den eigentlichen Kern des IKMZ-Konzeptes.
TU Darmstadt (HRZ)-
TU Darmstadt (CSW)www.computerstudienwerkstatt.de Die Website bietet Informationen über die CSW und die Möglichkeit, sich Geräte für die Ausleihe online reservieren zu lassen. Da die Seite als Weblog konzipiert ist, können die Studierenden die dort dargestellten Informationen direkt kommentieren. Über die Seite sind der Raumbelegungsplan, die Medien- und Raumreservierung sowie das CSW-Bibliothekssystem zugänglich.
Die CSW ist außerdem auf facebook, Twitter und Second Life vertreten, um die Nutzer schneller zu informieren und dort in Dialog mit Ihnen treten zu konnen.
TU Dresden-
SLUB DresdenDie Elektronischen Semesterapparate werden über die Online-Plattform für Akademisches Lehren und Lernen (OPAL) präsentiert. Dozenten der TU Dresden
stellen den Teilnehmern dort die zu ihren Lehrveranstaltungen gehörenden Materialien, wie bspw. Skripte, Kopiervorlagen, Aufgaben oder Literaturlisten zur Verfügung.
Uni Düsseldorf-
Uni Duisburg-Essen-
Uni Frankfurt (Oder)-
Technische Hochschule Mittelhessen-
TU Hamburg-HarburgBibliothek im Lernmanagement-System StudIP sichtbar durch eigene Lehrveranstaltungen bzw. Lernangebote.
TIB/UB Hannover

StudIP: Literaturrecherche, Literaturverwaltung, Semesterapparate

HISinOne: Campusmangement-Portal als zentraler Einstieg für Lernraumangebot

2010: Social-Media - Pilot, Konzept in Arbeit

FH Hannover
-
Uni Heidelberg-
Uni Kassel-
Uni Konstanz-
Uni Leipzig-
Uni Lüneburg

In Entwicklung: Gemeinsames Lernraumkonzept mit Rechen- und Medienzentrum Verknüpfung mit virtuellem Lernraum

– Integration des Selbstlerntutorials in Lernplattform Moodle

– Anbindung des Bibliothekskataloges an Lernplattform myStudy

Uni Mannheim-
Uni Münster-
Uni Oldenburgumfangreiches Schulungsangebot zu Recherche, Literaturverwaltung und Arbeit mit Word, das über die Lernplattform Stud.IP buchbar ist
Uni Paderborn-
Uni Potsdam-
Uni Regensburg-
Uni SaarbrückenSie stellt virtuelle Räume für Lehre und Studium in Form von Lehr- und Lernplattformen zur Verfügung.
Uni Wuppertal-

Frau Dr. Anke Petschenka

Universitätsbibliothek Duisburg-Essen

Moderierte Mailingliste der Arbeitsgruppe